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„…halbwegs gelassen“

Freitag, 10.02.2012 - 20.00 Uhr
Musikkabarett und Songpoesie von und mit Klaus-Andrè Eickhoff
Wie geht`s? – Danke, gut.
Das ist hier nicht etwa eine allgemeine Floskel, sondern so heißt eines der Lieder von Klaus-André Eickhoff. Er kommt zu uns mit seinem neuem Programm
...halbwegs gelassen.
Das Lied endet dann auch – wenig überraschend und halbwegs gelassen – mit den Worten "Danke, gut!". Doch alles andere als gewöhnlich ist das, was dazwischen passiert. Der Songpoet Eickhoff beweist einmal mehr, dass er kein Freund der schnellen Antworten ist.
Denn das Leben ist komplexer als "Wie geht ́s – danke, gut!".
In gewohnter Manier seziert Eickhoff in seinem neuen Konzertprogramm messerscharf und humorvoll das menschliche Dasein, reflektiert das Leben mit all seinen Höhen & Tiefen, Oberflächlichkeiten & Abgründen.
Mal sind es nachdenkliche Gedanken aus der Mitte des Lebens, mal kommen die Lieder mit Leichtigkeit und Witz daher, gerne auch gesellschaftskritisch und ironisch. Atmosphärisch extrem dicht sind vor allem die leisen, persönlichen Songs des mehrfach preisgekrönten Songpoeten Klaus-Andrè Eickhoff, der sich selbst am Klavier mit leisen und lauten Tönen begleitet.
Also: Herzliche Einladung zum nächsten KuGuK am Freitag, 10. Februar 2012 um 20.00 Uhr
Kommt selbst und ladet vor allen Dingen dazu ein: eure Nachbarn, Freunde, Arbeitskolleginnen und -kollegen, kurzum alle Leute, denen ihr schon immer mal was Gutes tun wolltet. Das schreibt der Südkurier über Klaus-Andrè Eickhoff und sein neues Programm: "Das überzeugende Spiel mit der Sprache ist Quelle des Erfolgs des preisgekrönten Songpoeten. [...] Nach zwei Stunden hob der vermeintlich letzte Akkord an, der in eine Flut von begeistert geforderten Zugaben überging."
Detlev Nagi

Kartenbestellungen unter info@efg-reinickendorf.de oder
telefonisch 498 73 389 (Anrufbeantworter).
Karten im Vorverkauf für € 7,- (ermäßigt € 5,-) oder Abendkasse € 10,-.


Einladung zum 2. Ökumenischen Kreuzweg 2012

Freitag, 23. März 2012 Start: 18:00 Uhr Dorfkirche Alt-Reinickendorf
Gerade erst liegt der schöne ökumenische Epiphaniasgottesdienst am 07. Januar hinter uns, der unter dem Motto stand „Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint jetzt“ (1. Johannes 2,8b), da richten wir unseren Blick schon auf das nächste große ökumenische Ereignis in der Passionszeit:
Es laden die katholische Pfarrgemeinde St. Marien, die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde der Baptisten und unsere Gemeinde zum zweiten ökumenischen Kreuzweg in unserer Region ein. Wie im vergangenen Jahr, wollen wir auf dem Weg und an vier Stationen - der Dorfkirche Alt-Reinickendorf, dem Soldatenfriedhof, dem Gemeindehaus der Baptisten und der St. Marien-Kirche - in ökumenischer Gemeinschaft des Leidens und Sterbens unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus gedenken. Die Geistlichen der beteiligten Gemeinden werden den ökumenischen Kreuzweg inhaltlich vorbereiten.
Zur Eröffnung versammeln wir uns vor dem altehrwürdigen Passionsaltar in der Dorfkirche Alt-Reinickendorf. Alle sind herzlich eingeladen, sich auf dem ökumenischen Kreuzweg in das Leiden unseres Herrn und Erlösers zu versenken und dabei ein deutlich sichtbares Zeugnis unseres christlichen Glaubens in der Öffentlichkeit zu geben.
Ihr Pfarrer Christian Schultze